
Pegel und Umweltzustände überwachen – auch ohne feste Infrastruktur.
An Gewässern, Rückhaltebecken und entfernten Anlagen verbinden wir Messgeräte, Energieversorgung und Connectivity. Die Anwendung macht Messverläufe, Gerätestatus und Grenzwertmeldungen für die zuständigen Betreiber verfügbar.
Zum ThemaEin zuverlässiger Messpunkt gehört in einen verlässlichen Ablauf.
Der Pegel ist nur ein Teil der Information. Ebenso wichtig sind Zeitpunkt, Messqualität und der Zustand des Geräts. Wir verbinden diese Angaben mit Zuständigkeiten und Benachrichtigungen, damit Meldungen fachlich bewertet und bearbeitet werden können.
- Messstelle
- Sensorik, Montage & Energie
- Übertragung
- Connectivity & Gerätestatus
- Betrieb
- Verlauf, Meldung & Reaktion
Für den Standort auslegen, nicht nur für den Labortest
Messverfahren, Montagehöhe, Witterung und Energiebedarf bestimmen die Ausstattung. Pegel, Niederschlag oder Temperatur erfordern unterschiedliche Sensorik. Batterie- oder Solarversorgung wird für Mess- und Übertragungsintervalle ausgelegt.
Wir prüfen Erreichbarkeit, Mobilfunkabdeckung und Wartungszugang. Die Montage gehört ebenso zur Planung wie spätere Kalibrierung, Batteriewechsel und Geräteaustausch.
Messwert, Verlauf und Erreichbarkeit gemeinsam sehen
Über die verfügbare Netzverbindung gelangen Daten in die Plattform. Die Anwendung zeigt Messverläufe, Standorte und letzte Meldungen. Ein veralteter Wert darf nicht wie eine aktuelle Messung wirken; ein Kommunikationsfehler wird von einer Grenzwertüberschreitung unterschieden.
- Messverlauf
- Zeitpunkt, Einheit und Veränderung nachvollziehbar darstellen.
- Gerätezustand
- Erreichbarkeit und relevante Betriebsinformationen prüfen.
- Meldungen
- Grenzen, Empfänger und Eskalationswege fachlich vereinbaren.
Meldungen in die vorhandene Organisation einbinden
Welche Stelle erhält einen Voralarm? Wer bewertet den Verlauf? Wann wird eine Maßnahme ausgelöst? Diese Regeln werden mit den Betreibern vereinbart. E-Mail, SMS oder weitere Kanäle und Fachverfahren werden entsprechend dem benötigten Umfang eingebunden.
Monitoring unterstützt Ihre bestehenden Schutz- und Einsatzkonzepte. Anforderungen an öffentliche Warnung, Verfügbarkeit und Nachweise werden gesondert behandelt. Die Messplattform allein ersetzt keine behördliche Bewertung oder Einsatzplanung.
Umweltmonitoring in Lauf, Biberach und Neumarkt
Die Städte Lauf und Biberach nutzen unser Umweltmonitoring, eingebunden in das Hochwasser-Informationssystem FLIWAS. In Neumarkt misst unsere IoT-Hardware die Wasserqualität von gereinigtem Abwasser, mit dem Grünanlagen bewässert werden. Für Kommunen ist unser Partner Edberg Kommunal der Ansprechpartner im Vertrieb.
Mehr zu Kommunen →- Im Einsatz
- Lauf, Biberach, Neumarkt
- Integration
- Hochwasser-Informationssystem FLIWAS
- Vertrieb
- über Edberg Kommunal
Die Technik muss zum Einbauort passen.
Die veröffentlichte Aufnahme zeigt eine NXTGN-Messstelle an einem Gewässer. Montage, Messbereich und Wartungszugang werden für jeden Standort geprüft. Die Gerätedaten fließen mit Messwert und Zeitpunkt in die Anwendung ein.
Zur Abnahme gehören auch ausbleibende Meldungen, Verbindungsabbrüche und Wartung. Ein ruhiger Normalbetrieb ist genauso wichtig wie der Umgang mit einer kritischen Entwicklung.
So gehen wir mit Ihnen vor
Messaufgabe definieren
Standorte, Messgrößen, Intervalle und Zuständigkeiten aufnehmen.
Messstellen anbinden
Geräte, Energie, Connectivity und Plattform gemeinsam testen.
Meldewege erproben
Grenzwerte, Ausfälle, Wartung und Eskalation durchspielen.
Fragen & Antworten
Funktioniert das ohne Stromanschluss?
Eine autarke Auslegung ist möglich, wenn Messaufgabe, Standort und Energiebedarf dazu passen. Batterie und Solarversorgung werden dafür geprüft.
Ist das automatisch ein öffentliches Warnsystem?
Nein. Anforderungen an öffentliche Warnung und Schutzkonzepte sind ein eigener Teil der Planung und Abnahme.
Welche Messstellen möchten Sie zuverlässig beobachten?
Standort, Messaufgabe und Reaktion bilden den Ausgangspunkt für die technische Planung.
